Posts Tagged “Urheberrecht”

Die Filmemacher des Films “Ink” freuen sich über die unerwartet hohe illegale Verbreitung ihres Werkes. Fand der Film anfangs keinen Verleih und keinen Vertrieb und so auch kaum Beachtung, können sie sich jetzt über eine große Fan-Gemeinde freuen. Außer in Frankreich:

“We’ve done a ton of sales outside of the country off of our online store, doubleedgefilms.com, but we barely made any sales to France because no one can see the film.” France has strict anti-piracy laws.

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Rating: ★★★★★ Ink Vorweg: Ich denke es macht mehr Spaß sich den Film anzuschauen ohne vorher den Trailer gesehen zu haben oder die Story zu kennen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Es gibt schon einige interessante Phänomene in diesem Internet, die den altmodischen Parteien zeigen, was so alles möglich ist und wie das Internet eigentlich funktioniert.

Es begann vor ein paar Tagen, so um den 11. September herum. Den Rest des Eintrages lesen »

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Frau Zypries (SPD)  ist Bundesministerin für Justiz und meldete sich kürzlich mit einen Interview der Welt zurück in die Debatte  um das “Internet Zugangserschwerungsgesetz” und äußerte sich auch zum Thema “Raubkopieren”.

“Schon in meiner Jugend war das Mitschneiden von Musik aus dem Radio üblich, damals auf Tonbändern oder Kassetten. Es gibt also eine gewisse Tradition zu glauben: Man darf das.”

Äh, also ich meine, man durfte das schon immer und man darf das auch immer noch. Das nennt sich Privatkopie und dafür bezahlen wir alle schon immer versteckte GEMA-Gebühren auf VHS- und Audio-Leerkassetten, CD/DVD-Rohlinge und neuerdings sogar auf USB-Sticks und Festplatten. Das hat nix mit krimineller Tradition zu tun. Was zur Zeit nicht erlaubt ist, ist das massenweise Verteilen über das Internet, weil dies den Rahmen einer Privatkopie überschreitet.

Ansonsten hat sie aber die Situation gut erkannt:

“Die Musikkonzerne haben nach meiner Einschätzung zu spät angefangen, sich attraktive Vertriebsmodelle für die digitale Welt zu überlegen.”

Und sie meint wohl auch, dass der Staat der MI/FI nicht weiter durch Gesetzesverschärfungen helfen sollte:

“Die Musikindustrie fordert nun Gesetze für ein digitales Rechtemanagement [DRM] in Deutschland. Um funktionierende Vertriebs- und Schutzsysteme müssen sich die Unternehmen aber selbst kümmern.”

Äh, aber genau das hat sie aber 2003 mit den 1. Korb Änderungen am Urheberrecht der Musik-/Filmindustrie zum Geschenk gemacht. (Damals war Zypries auch schon Bundesministerin der Justiz). Es ist seit September 2003 verboten den Kopierschutz (also auch DRM) von einem Song oder einem Video/DVD zu entfernen. Siehe 1. Korb Änderungen Urheberrechtsgesetz, Änderung Nr. 34 zu §95a.

Das ging voll in die Hose. Es wurde fleißig weiterkopiert und die Kunden waren so verärgert über ihre eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten, dass jetzt teilweise der Kopierschutz wieder entfernt wird.

Das heißt, die Regierung hat damals für MI ein Gesetz gemacht, was jetzt eher mehr als weniger nutzlos ist, weil die MI endlich erkannt hat, das dieser DRM-Mist nix bringt. Damals haben aber die Verbraucher schon gesagt: “Wollen wir nicht haben.” Aber die Regierung meinte anderes entscheiden zu müssen. Wegen der tollen Argumente der MI. Und was macht die MI jetzt? Musik ohne DRM. Leider es bisschen spät. Erinnert mich irgendwie an dies hier.

Vielleicht erkennt die Zypries ja noch, dass dieses Sperren von Internetseiten genauso wenig bringt. Teilweise hat sie es ja schon erkannt:

“Zunächst einmal bin ich froh, dass es der SPD gelungen ist, den Grundsatz „Löschen vor Sperren“ im Gesetz zu verankern, denn das oberste Ziel muss sein, dass dieser Dreck aus dem Netz kommt.”

Aber wahrscheinlich kommt die Einsicht erst in 6 Jahren, wenn es dann ganz klar offensichtlich ist.

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So jetzt haben wir es. Ab dem 1.1. werden Verbindungsdaten auf Vorrat gespeichert. Wofür? Na, wegen der Terroristen und den anderen schlimmen Verbrechern. Und wir wissen ja schon länger: Raubkopierer sind Verbrecher. Möchten Sie auch zur Raubkopierer-Szene gehören? Dann können Sie ja mal diese Suchanfrage bei Google starten:

?intitle:index.of? mp3 coldplay

Diese Suchanfrage bei Google starten ist noch legal. 1. Klick: Sie sind jetzt wahrscheinlich auf einem Piratenserver. Hm, könnte auch ein Honeypot der Musikindustrie oder der Polizei sein. Oder dieser Server wird irgendwann mal kassiert. Mit Ihrer IP in den Logfiles. 2. Klick: Jetzt sind Sie ein Verbrecher. Tja, so schnell kann’s gehen.

Dank Vorratsdatenspeicherung kann BND, BKA, LKA, Polizeidienststelle Friedewalde oder wer auch immer für so eine schwere Straftat zuständig ist, ihren Namen und ihre Adresse bekommen. Ohne richterlichen Beschluss oder Staatsanwaltschaft. Denn Name und Adresse sind ja “Bestandsdaten”. Ohne Vorratsdatenspeicherung käme man da zwar nicht ran, aber egal. Hm, Moment. Eigentlich kommt man so ja nur an die Daten des Internetanschlussinhabers. Das ist ja nicht zwingend der gesuchte Verbrecher. Also: Hausdurchsuchung.

Jetzt schützt einen nur noch ein Staatsanwalt, der der Meinung ist, dieses Vorgehen sei etwas übertrieben für das Herunterladen einer MP3-Datei. Das ist aber mal so und mal so. Je nach dem welcher Staatsanwalt da gerade tätig wird.

Tja, dumm, dass Sie nur ein einfacher, ahnungsloser Surfer sind. Sie wissen ja nicht, wie man die Vorratsdatenspeicherung umgeht. Ich würde ja sagen, echte Kriminelle, die gewerblich Raubkopien herstellen oder echte Verbrecher, die eine schwere Straftat planen, die würden doch mal kurz nachlesen, wie man die Vorratsdatenspeicherung umgeht, oder?

Tun Sie das aber nicht! Sie würden sich damit konspirativ verhalten und somit zu einem potenziellen Terroristen. Echte Terroristen würden natürlich ihr Kommunikationsverhalten genauso unauffällig gestalten, wie ihre sonstige Schläfertarnung.

So, wie verhalten wir uns denn nun ab dem 1.1.?

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Das Rapperlein dessen erster Teil des Namens so lautet, wie der Nachname des scheidenden US-Präsidenten und dessen zweiter Teil des Namens wie “udo” lautet, nur mit einem “i” statt einem “u” [*], also dieses Rapperlein verklagt ja gerne seine Fans wegen seinem Urheberrecht. Und das anscheinend mit System und Automatik. Selbst ein Rentner wurde schon verklagt, weil er angeblich Rapperleins Werke aus dem Internet geladen haben soll. Natürlich wird auch viel kostenpflichtig abgemahnt. Zum Beispiel auch bei eBay-Auktionen von Privatleuten, wenn im Text so was steht wie “Kleidung, wie <Rapperlein> sie trägt”. Ein Gangster-Rapperlein halt. Nimm es von den Armen und behalte es.

Jetzt werden dem geldgeilen <Schimpfwort> selber Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen. Er soll fleißig bei einer französischen Gothic-Band geklaut haben. Viel Grund zur Schadenfreude dürfte es gibt aber nicht geben. Ein bisschen Schadenersatz aus der Portokasse und dann weiter mit dem zusammengeklauten Mist den dummen PISA-Schülern das Geld mit allen Mitteln aus der Tasche holen.

[*] Mußte den Namen verschlüsseln, damit die Abmahnsoftware von Rapperlein mich nicht findet.

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Jetzt wollen Sie Musik auf microSD-Karten verkaufen. Immerhin ohne DRM. Aber CDs sind immer noch kopiergeschützt und Downloads haben auch meistens immer noch DRM.  Warum nicht erst mal die alten Sachen von dem Mist befreien, bevor man was ganz Neues einführt.

“Warum ist es möglich, bei einem Onlinehändler eine CD zu bestellen und in jeden beliebigen Winkel Europas liefern zu lassen, aber unmöglich, dieselbe Musik vom selben Künstler genauso einfach für den Download zu kaufen?”, fragte kürzlich ein schlauer Mensch.

Tja, die MI hat den Download-Trend verschlafen. Der Vertrieb wird dort beherrscht von anderen, zum Beispiel Apple. Die CD-Käufe gehen zurück und Steve Jobs verdient sich mit Downloadmusik die dritte goldene Nase. Die MI will die alten Vertriebskanäle wieder fit machen mit einem Medium passend für Handys und MP3-Player, denn CDs passen dort ja nicht rein, soweit hat man die Situation wohl erkannt. Handys sind aber online und es ist einfacher 24 Stunden am Tag, ortsunabhängig Musikdownloads zu kaufen. Und nicht jeder MP3-Player hat einen microSD-Schacht.

Ich denke das wird ein Flop.

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Ende September beendet yahoo music unlimited seinen Dienst. Alle die dort DRM-geschützte Musik gekauft haben stehen dann auf dem Schlauch. Denn dann kann die Lizenz nicht mehr erneuert werden und die Musikdateien werden unbrauchbar, wenn man sie z.B. woanders abspielen möchte oder sein System neu aufsetzt.

http://www.heise.de/newsticker/Protest-gegen-befristete-DRM-Musik-von-Yahoo–/meldung/113335

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youTube wurde in Amiland dazu verdonnert umfangreiche Log-Daten an die Filmindustrie (FI) zu übergeben.

Das youTube Nutzungsdaten speichert ist selbstverständlich. Nicht nur, wer wann ein Video hochgeladen hat, sondern auch wer wann ein Video angeschaut hat. Genau diese Daten gehen jetzt an die FI und die könnte dann fleißig abmahnen.

Das Horrorszenario wäre dann, dass man zum Beispiel ein Musikvideo bei youTube anschaut und dann eine Abmahnung bekommt. Ein User kann ja nicht erkennen, ob ein Video legal oder illegal bei youTube vorliegt. Man braucht auch noch nicht einmal auf die youTube-Seite zu gehen, da ja viele Seitenbetreiber youTube-Videos in ihre Seiten einbinden.

Auch wäre es möglich, dass die FI mit Hilfe der eingeklagten Daten eigene Profile von Usern erstellt und die User dann ohne das Zutun von youTube bespamt oder die Nutzungsdaten an Spamer oder “befreundete Unternehmen” weltweit weitergibt.

Und so, wie viele an die youTube und Google-Daten herankommen möchten, so besteht auch Interesse an den Daten der deutschen Vorratsspeicherung. Ein Dreh läßt sich bestimmt finden, wenn die Daten erst mal gesammelt sind.

Mein youTube-Konto habe ich erst mal gelöscht. Reicht ja, wenn die meine IP loggen. Meinen Benutzernamen brauche ich ja nicht noch extra dazutun.

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200 “Künstler” jammern in einem offenen Brief an die Kanzlerin. Sie reden jedoch nicht von Kunst, sondern von Geld und halten ihre Werke für das “Öl des 21. Jahrhunderts” und das sie zu wenig über das Internet verkaufen.

Tja, was soll man dazu noch sagen? Vielleicht das hier. Oder, etwas ausführlicher, das hier. Oder, etwas hübscher, hier.

Danke für die Namen. Von folgenden “Künstlern” möchte ich in Zukunft nix mehr hören und sehen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. (Die “fetten” kenne ich, von den anderen habe ich noch nie etwas gehört.)

2raumwohnung (ich denke die Wohnsituation hat sich inzwischen gebessert), Daniel Acht, Fatih Akin, Götz Alsmann (Verkauft Jazzschlager aus den 20er und 50er-Jahren, bei denen die Schutzfrist abgelaufen ist, als neue schutzbedürftige Werke. Schlau!), Stefan Arndt, Bob Arnz, Uli Aselmann, Andreas Auth, Lutz Bandte, Wolf Bauer, Claudia Baumhöver, BAP, Dr. h.c Wolfgang Beck, Christian Becker, Oliver Berben, Christoph Biermann, Julia Boehme, Claus Boje, Ranja Bonalana, Dr. Jörg Bong, Prof. Dr. Heinrich Breloer, Silke Brix, Till Brönner, Burkhard Brozat, Prof. Christian Bruhn, Francesco Bruletti, Anni Brunner, Detlev Buck, Sven Burgemeister, Leander Carell, Yvonne Catterfeld (tolle Künstlerin), Roger Cicero (wen kopiert der eigentlich), Culcha Candela, Jakob Claussen, Caroline Dabue, Samy Deluxe (Die Musik habe ich. Ach nee, habe ich ja als DRM-Download beim Sony-Connect-Shop gekauft und der wurde geschlossen und jetzt kann ich die Musik nicht mehr abspielen), Renan Demirkan, Joy Denalane, Helmut Dietl, Die Labbese, DJ Ötzi (toller Künstler. Sollte mal was zusammen mit Yvonne Catterfeld machen), Klaus Doldinger, Bernd Eichinger, EL*KE, Peter Eötvös, Jörg Evers, Dieter Falk, Dr. Wolfgang Ferchl, Axel Fischer, Helene Fischer, Uschi Flacke, Julia Franck, Egon L. Frauenberger, Amelie Fried, Molly von Fürstenberg, Joseline Gassen-Hesse, Hans W. Geißendörfer, Bijan Ghawami, Dr. Peter Gölitz, Ulrich Granseyer, Herbert Grönemeyer (deine Musik nervt mich mindestens 3x am Tag auf dem FFN-Radio meines Kollegen. Die Musik habt ihr in meinen Kopf kopiert und ich bekomme die nicht mehr raus. Merkel, hilf mir!), Ludwig Güttler, Till Hagen, Martin Hagemann, Kirsten Hager, Klaus Hanslbauer, Titus Häusermann, Peter Heppner, Max Gerre, Gerd Hesse, Sabine Hirler, Mischa Hofmann, Dr. G.-Jürgen Hogrefe, Höhner, Dr. Gottfried Honnefelder, Klaus Humann, Viola Jäger, Christoph John, Juli, Udo Jürgens (Geh in die wohlverdiente Rente. Die Schutzfristen für deine Stücke laufen eh bald ab. Ach so, das ist ja das eigentliche Problem.), Dr. Joachim Kaps, Ewa Karlstroem, Andreas Langenscheidt, Toni Kater, Joachim Kaufmann, Georg Kessler, Dietrich zu Klampen, Klaus&Klaus (Wie bekommt man denn die Vinyl-Schreiben zum Kopieren ins CD-Laufwerk?), Alexander Klaws, Patrick Knippel, Astrid Lollex, René Kollo (wohl eher seine Erben), Meike Kordes, Harald Kügler, Mickie Krause (Werke mit großem Anspruch und Komplexität. Das Kopieren einer CD benötigt mehr Grips), Joachim Król, Michael Krüger, Dieter Thomas Kuhn, Peter Lackner, LaFee (64% der Hauptschüler ohne Lehre und 46% der Frauen haben überhaupt kein Internet. Also zu 110% weiß sie gar nicht, was sie da unterschrieben hat. Und ansonsten: Heul doch!), Prof. Ulrich Limmer, Udo Lindenberg (Nanu? CD auf Platz 1 und Geld reicht immer noch nicht? Zieh aus dem Hotel aus!), Peter Lohmann, Annett Louisan und Peter Maffay (Die passen zusammen in ein CD-Laufwerk. Da wäre ich auch gegen das Kopieren.), Manfred Mai, Martin May, Helge Malchow, Marquess, Marc Marshall (wieso hat sein Vater nicht auch den Brief unterschrieben?), Jens Meurer, Reinhard Mey (Die Musik habe ich. Ach nee, habe ich ja als DRM-Download beim Microsoft Music Store gekauft und der wurde ja geschlossen und jetzt kann ich die Musik nicht mehr abspielen), Kari Meyer, MIA., Michael Mittermeyer (ich kann ihn nicht mehr sehen), Monrose (Künstler ausgewählt aus tausenden von Künstlern und in einer künstlerisch anspruchsvollen Unterhaltungssendung von Kunstexperten künstlich zusammengeführt. Wenn diese Liste nicht alphabetisch wäre, müssten sie ganz oben stehen), Martin Moszkowicz, Christoph Müller, Nobelpenner, Oomph! (Ups!?), Margit Ostewold, Erick Öxler, Wolfgang Pampel, Stefan Peters, Dr. Joerg Pfuhl, Uli Putz, Thomas Quasthoff, Rabaue, Karl-Klaus Rabe, Frank Ramond, Reamonn, Uschi Reich, Aribert Reimann, Steffen Reuter, Revolverheld, Dr. Andreas Richter, Prof. Dr. h.c. Wolfgang Rihm, Rosanne Rocci, Hilke Rosenboom, Ursula Rosengart, Rosenstolz, Jennifer Rostock, Dr. Christian Rotta, Sasha, Prof. Dr. Enjott Schneider, Philipp Schepmann, Schiller, Monika Schlitzer, Jörg Schlönvoigt, Bernhard Schmid, Kim Oliver Schmidt, Dr. Patricia Scholten, Walter Scholz, Barbara Schöneberger und Atze Schröder (zwei wichtige Säulen der deutschen Fernsehunterhaltung — nein), Hermann Schulz, Dr. Susanne Schüssler, Jan Schütte, Til Schweiger (wer den Manta-Film kopiert gehört allerdings eingesperrt – in eine schicke Gummizelle), Scooter (Der Dieter Bohlen der elektronischen Tanzmusik. Ihr kopiert doch ständig eure eigenen Stücke.), Seeed (weil “Seed” ist ein Peer im BitTorrent-Netzwerk und das wäre als Band-Name doch unpassend), Mark von Seydlitz, Rodion Shchedrin, Ralph Siegel (für seine Musik haben wir schon bezahlt – mit Blut und Tränen), Söhne Mannheims, Martin Spencker, Tom Spieß, Dagmar Stehle, Dr. Jörg D. Stiebner, Ulrich Stiehm, Dr. Henning Stump, Alexander Thies, Tokio Hotel (Ok, wer die Frisur kopiert gehört auch eingesperrt), Imre Török, Judy Tossell, Matthias Ulmer, Andreas Ulmke-Smeaton, Ulla Unseld-Berkéwich, Philip Voges, Prof. Lothar Voigtländer, Neele Vollmar, Dr. Ralf Weigand, Stefan Waggershausen (“Beim ersten Rip tut’s noch weh…”), Peter Wackel, Wagner Love, Joachim Weidler, Max Wiedemann, Ursula Woerner, Johanna Wokalek, Sönke Wortmann, Peter Zenk und Tom Zickler.

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