Posts Tagged “fun”
Okt
25
2009
Da muss erst ein Holländer kommen,…Geschrieben von Oliver Hallmann in Journal, tags: fun, Politikum die richtige Frage zu stellen.
Sep
24
2009
Wie das Internet funktioniertGeschrieben von Oliver Hallmann in Journal, tags: fun, UrheberrechtEs gibt schon einige interessante Phänomene in diesem Internet, die den altmodischen Parteien zeigen, was so alles möglich ist und wie das Internet eigentlich funktioniert. Es begann vor ein paar Tagen, so um den 11. September herum. Den Rest des Eintrages lesen » Laut diesem Video bin ich persönlich schuld am Wahlausgang. Die IG Metall hat es herausgefunden. Und dank eines Kollegen hat die IG-Metall jetzt auch meine E-Mail-Adresse. Die Hannoversche Allgemeine über einen Rock-Song (Piratenpartei):
Werte! Nicht Bärte! Der Text steht doch direkt neben dem Youtube-Video! Jetzt haben sie es auch noch verschlimmbessert:
Das ihr ein Bart fehlt, ist schon klar. Aber durch die Korrektur werden ihr jetzt fehlende Werte vorgeworfen. Mag sein, aber das war vom Autor wohl nicht so gemeint. Oder doch? “Na, ihr beiden! Sitzt ihr zu Hause auch mit dem Hintern auf dem Esstisch?”, wollte ich die beiden Kleinen fragen, die von Mutti im Imbiss auf den Esstresen gesetzt wurden. Aber man bekommt als Antwort meistens “Ja, klar!” oder “Wir haben gar keinen Esstisch”. Also habe ich es mir verkniffen. Später saßen die Kinder dann draußen mit ihren Hintern auf dem Treppenabsatz vorm Eingang und warteten, bis Mutti zu Ende gegessen hatte. Da sag mir einer Kinder haben keine dreckigen Hosen.
Jul
24
2009
Berti seine Brötchen und Shorty seine Brötchen [Update]Geschrieben von Oliver Hallmann in Journal, tags: fun, MindenDie Bäckereien hier finden es irgendwie toll ihre Backwaren mit eigenen Markenproduktnamen zu versehen. Bei der Bäckerei Bertermann heißen die Abendbrötchen “Bertis”. Das habe ich ja noch verstanden – dem Bertermann seine Brötchen. Jetzt gibt es bei ihm natürlich nicht nur Abendbrötchen, sondern auch andere. Zum Beispiel “Griesslis”. Da habe ich nicht so schnell geschaltet. Ich hatte eine Assoziation mit Grizzly. Ich dachte das wären besonders große Brötchen, obwohl die nicht größer aussahen, wie die anderen. Oder die machen bärenstark oder so. Vielleicht irgendwas für Kinder. Dann habe ich mal gefragt. Nein, das sind Grießbrötchen und die mochte ich dann auch lieber, als die normalen Abend- oder Schnittbrötchen. Es kommt noch hinzu, dass in der Filiale die beiden Sachen mit “Berti’s” und “Griessli’s” beschriftet sind. Und ich immer abgelenkt wurde durch meine Überlegungen, ob der Apostroph denn dort richtig ist oder nicht. Jetzt ist bei uns um die Ecke eine andere Bäckerei bei der ich öfter bin. Und dort fragte ich dann nach Grießbrötchen. “Die heißen bei uns Shorty’s!”, sagte die Verkäuferin. Das verwirrte mich noch mehr. Wieso heißen die Shorty’s? Bisschen klein kamen die mir schon vor. Und ist der Apostroph hier richtig? Ist aber immerhin ein englisches Wort. Ich latsche zwar regelmäßig in diese Bäckerei, aber erst kürzlich habe ich auf den Namen geschaut: Schortemeyer. Deswegen heißen die “Shorty’s”. Aber warum hat er seine Abendbrötchen nicht lieber so genannt, wie der Berti? Fragen über Fragen. Update 24.07.09: Bei Bäckerei Redeker an der Marienstraße heißen die Grießbrötchen übrigens “Knackis”. An der Marienstraße ist nämlich die Polizeibehörde und einige Beamte sacken dann in der Bäckerei diese Brötchen ein (also kaufen). Deshalb hat man die Brötchen dort “Knackis” getauft.
Jul
21
2009
Wenn Marketing nach hinten los gehtGeschrieben von Oliver Hallmann in Journal, tags: fun, ServicewüsteVodafone hat eine neue Werbekampagne und richtet sich an die selbst erfundene “Generation Upload”. Im Werbespot ist u.a. Profi-Blogger Lobo zu sehen und die mir bisher unbekannte Comic-Autorin “Frau Schnutinger”. Die Webgemeine fühlt sich persönlich angesprochen, allerdings nicht so, wie Vodafone sich das gedacht hatte. Sie fühlen sich nämlich nicht ernst genommen. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass Vodofone rucki-zucki diesen komischen, freiwilligen Vertrag von der von von [stotter] der Leyen zum Thema Internetsperren unterschrieben hat und jetzt einen auf guten Kumpel der Internetgemeinde macht. Da Vodafone selber nicht so toll die neuen Möglichkeiten des WWW (Twitter, Blogs, usw.) zur Kommunikation mit ihrer Zielgruppe nutzt, rotzt sich diese in den Webauftritten von Lobo und Frau Schnutinger aus. Während Lobo dies als Change zum Eintritt in einen Dialog sieht und ironisch twittert “Werbung ist mir inzwischen viel zu kommerziell geworden.”, ist Frau Schnutinger geschockt von den Kommentaren und hat dies zum Anlass genommen sich erst mal aus dem Web 2.0 zurückzuziehen. Was Vodafone machen wird, ist noch offen.
Jun
29
2009
Der hallmännische FluchGeschrieben von Oliver Hallmann in Best of, Journal, tags: fun, ServicewüsteFür den Wintergarten brauchten wir einige Schränke, um dort mal ein bisschen Ordnung reinzubringen. Habe mir bei Ikea den Küchenplaner runtergeladen und mir zwei Hochschränke und einen Unterschrank mit Arbeitsplatte zusammengebastelt. Das Ganze bei Ikea hochgeladen und heute war ich da, um die Sachen zu kaufen. Habe extra heute, am Montag, Urlaub genommen, weil ich keine Lust hatte dort am Samstag aufzuschlagen. In der Küchenabteilung kam ich dann auch gleich dran. Der Ikea-Mitarbeiter dort hat sich meine Planungsdatei geholt und mir noch eine andere Arbeitsplatte empfohlen, die gerade im Angebot war. Dadurch war noch Luft für einen Staubsaugerauszug für einen der Hochschränke. Der Auszug kostet nämlich fast so viel, wie ein kompletter Schrank (und so viel, wie unser Staubsauger). Dann hatte ich einen Haufen Papier. Einen Teil der Sachen musste ich mir im SB-Lager zusammensuchen, den anderen bei der Warenausgabe abholen. Also ich habe meine Sachen korrekt aus dem SB-Lager geholt… Kam mir beim Einladen ins Auto schon merkwürdig vor. Ein Haufen Kartons, hauptsächlich Holz. Lang und schwer. Dieser Auszug ist aber sperrig und leicht. Na, in einem der Kartons wird er wohl schon drin sein, dachte ich. Vielleicht irgendwie zusammengefaltet und zum Selbstzusammenstecken oder so. Zu Hause merkte ich dann, dass einer der beiden hallmännischen Flüche zugeschlagen hatte. Der erste ist Bauch ab 30 und der zweite ist ein oder mehrere fehlende Teile beim Einkaufen. Der Auszug fehlte. Habe mich dann erst mal bei Ikea mit dem Telefoncomputer unterhalten, um zu erfahren, dass ich das vor Ort regeln musste. Also bin ich wieder nach Bielefeld gefahren. Dort erfuhr ich, dass die Ware korrekt das Lager verlassen hatte und es keinen Fehlbestand gab. Man zeigte mir noch mal das Paket mit dem Auszug und das hatte ich definitiv nicht auf dem von der Warenausgabe gepackten Einkaufswagen. Es war groß, leicht und das einzige mit Plastikbändern. Man machte mich darauf aufmerksam, dass ich die Waren von der Warenausgabe zu kontrollieren habe. Steht zwar dick auf einem der Zettel aus dem Zettelhaufen und ist eigentlich auch klar, aber ich war an dem Morgen der einzige Kunde an der Warenausgabe und ich dachte, die können bestimmt besser Sachen aus dem Lager holen und auf einen Wagen packen als ich. Schließlich ist das ihr Beruf, wenn auch nicht ihre Berufung. Wir einigten uns, dass ich den Auszug mitnehmen kann und dafür noch mal die Hälfte zahle. Wenn der verschwundene Auszug wieder auftaucht, bekomme ich das Geld zurück. Ich denke aber nicht, dass dies passieren wird. Wahrscheinlich ist das Paket auf einem fremden Einkaufswagen gelandet. |

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