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Mal zwei “Frauenfilme”:

Rating: ★★★★★ Hachiko Rührseliger Film (Taschentücher bereitlegen!) über einen treuen Hund basierend auf einer wahren Geschichte. Was mir gefallen hat: Der Hund ist nur Hund. Er kann oder will nicht apportieren, bellt auch nicht drei mal, um mitzuteilen, dass Timmy in den Brunnen bei der alten Eiche hinter dem Hügel gefallen ist und er hat auch sonst keine großen herausragenden Fähigkeiten.

Rating: ★★★★☆ Julie & Julia Der erste Spielfilm, der auf einem Blog basiert. Julia will in 365 Tagen alle 524 Rezepte aus dem Kochbuch ihres Idols Julia Child nachkochen und während dieser Zeit darüber bloggen. Der Film verwebt die Geschichten der beiden Frauen. Julies Geschichte beginnt so ca. ab 1950 in Paris, die von Julia 2002 in Queens, NY City. Kurzweilig, auch wenn wir hier in Deutschland die von Meryl Streep gespielte US-Fernsehköchin nicht kennen.

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Rating: ★★½☆☆ Returner Japanischer Sci-Fi-Action-Film. Die Handlung ist eine Mischung aus Independence Day und Terminator. Wer Spaß hat kann beim Schauen ja selber mal versuchen die “Referenzen” zu anderen Filmen herauszufinden. Ich habe beim ersten Durchsehen gefunden (neben den oben erwähnten): Transformers, E.T., End of Days (Musik-Sequenz), Mission Impossible (Motorrad-Stunt), F.E.A.R. (Computerspiel; Slow-Motion-Bullettime), Matrix und Zurück in die Zukunft (Zeitreisende verschwindet langsam).

Rating: ★★★★☆ Kick-Ass Ich saß im Kino und dachte die meiste Zeit: Darf man das gut finden? Man darf wohl, denn der Film erhielt das Prädikat “wertvoll” der deutschen Film- und Medienbewertung.

Es fängt glaubwürdig an: Ein Normalo-Schüler ärgert sich über die mangelnde Zivilcourage – ja der Film enthält auch etwas Gesellschaftskritik -, bestellt sich ein Superheldenkostüm im Internet, geht damit auf die Straße und landet nach seinem ersten “Einsatz” schwer verletzt im Krankenhaus. Davon lässt er sich aber nicht abhalten und nach seiner Genesung geht er wieder im Kostüm auf die Straße. Bei einer Straßenschlägerei stellt er sich auf die Seite des schwächeren, steckt wieder viel ein, erregt aber die Aufmerksamkeit von Passanten, die natürlich nichts besseres zu tun haben als den Vorfall mit ihren Handy-Kameras zu filmen. Die Schläger, denen er offenkundig nicht gewachsen ist,  verziehen sich daraufhin und er wird für seinen Mut und seinen Einsatz über youtube und Facebook zum Helden gemacht.

So identifiziert man sich mit der Hauptfigur und erwartet irgendwie, dass er jetzt die Kurve kriegt, trainiert und fortan den bösen Bullies als der Superheld “Kick-Ass” in den Hintern tritt. Aber: Nö. Stattdessen tauchen Big Daddy und seine elf-jährige Tochter Hit Girl auf. Diese beiden haben die benötigten Fähigkeiten und die nötige Ausstattung an Waffen.

Ich wurde etwas verwirrt, was sicherlich beabsichtigt ist, von dem Gegensatz der lachhaften Kostüme, den Anspielungen auf den Adam-West-Batman aus den Sechzigern, dem kleinen Mädchen  und auf der anderen Seite den extremen und übertriebenen Gewaltdarstellungen sowie der – äh – blumigen Sprache des Hit Girls, die Kraftausdrücke verwendet, welche ein Kind in dem Alter gar nicht kennen dürfte.

Ich glaube ich muss mir nach dem Schock den Film noch mal auf DVD anschauen. Vielleicht auch auf Englisch, denn ich denke die deutschen Synchronsprecher waren bei Nicolas Cage (Big Daddy) und Chloe Moretz (Hit Girl) etwas überfordert.

Zur weiteren Handlung: Kick-Ass trifft Hit Girl und Bid Daddy, wird in den Konflikt mit dem Drogenboss hineingezogen. Es gibt eine Nebenhandlung mit einem Mädchen aus seiner Schule und natürlich einen Showdown.

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Rating: ★★★★☆ Küss den Frosch Habe extra auf die deutsche Bluray gewartet, damit ich die englische und deutsche Tonspur habe. In den Trailern klangen die deutschen Stimmen nicht so toll. Und auch die Songs sind ja eingedeutscht, was bei der Musik doch wohl recht schwierig war. Die deutsche Tonspur wollte ich haben wegen Bill Ramsey und Marianne Rosenberg in den Nebenrollen. Die deutschen Songs kann man eigentlich komplett vergessen. Das ist amerikanische Musik und die deutschen Texte und Sänger lassen keine Stimmung aufkommen. Aber Bill Ramsey und überraschender Weise auch Marianne Rosenberg glänzen in ihren Sprechrollen. Cassandra Steen und vor allem Roger Cicero (lausig) aber leider nicht. In der englischen Version ist es aber ein gelungenes neues Disney-Musical.

Rating: ★★★★½ Westworld Musste ich einfach mal meiner Sammlung hinzufügen. Dieser Film aus den 70ern inspirierte schließlich die Macher vieler anderer Filme.

Ollies neues Kinoabenteuer

Letzte Woche entschloss ich mich erneut einer stereoskopischen Bewegtbilddarbietung beizuwohnen. Also der 3D-Version von Alice im Wunderland. Einen Kommentar zu Film schreibe ich wohl noch. Vorab: Das Drumherum war aufregender als der Film.

Tim Burtons Filme sind schon ein Muss für mich. Also rief ich die Internetseite vom UCI-Kino in Bad Oeynhausen auf, um einen Platz zu buchen. Ich war schon kurz vor Abschluss der Bestellung als mein Blick auf den Preis fiel und er mir doch etwas zu klein vor kam. Und richtig, es war die 2D-Vorstellung. Gut, dass ich noch nicht “OK” geklickt hatte. Aber es gab keine 3D-Vorstellung von dem Film im Programm. Also fragte ich (per Twitter) beim Kino nach und bekam prompt eine Antwort. Avatar belegte noch die 3D-Kapazitäten und einen Termin für Alice im Wunderland in 3D gab es noch nicht. Unbestimmte Zeit warten oder in ein anderes Kino gehen? Ich entschloss mich einen Platz im Cinemaxx Bielefeld zu buchen, auch online.

Am Sonntag fuhr ich dann etwas knapp los. Die Baustelle in der Bielefelder Innenstadt kostet mich auch ein bisschen Zeit, aber nachdem ich meinem Navi die Baustelle beigebracht hatte, lotste es mich gut durch die diversen Einbahnstraßen um die Baustelle herum.

Ich komme ungern zu spät zu einer Kinovorstellung, weil ich nicht gerne im Dunkeln meinen Platz suchen möchte. Das musste ich vor Jahren mal in einem Mindener Kino machen und bin im Dunklen vor einen Betonpfeiler gelaufen, sehr zum Amüsement der anderen Besucher in den Sitzreihen, deren Augen sich schon an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Wie lustig das ausgesehen haben muss, konnte ich kurze Zeit später selber miterleben, als dem nächsten Besucher das Gleiche passierte. Seit dem habe ich immer ein bisschen Panik, wenn ich spät dran bin.

10 Minuten vor Vorstellungsbeginn war ich dann aber am Kino angekommen. Riesige Schlangen vor den Kassenhäuschen. Sonntag, 15-Uhr-Vorstellung, 8 Kinosäle. Viele Eltern mit ihren Kindern. Aber ich hatte ja online bestellt und einen Abholcode für den Kartenautomaten. Aber wo war der Automat? Ich kämpfte mich zum Kartenabreisser durch und fragte diesen. Er deutet mit seinem Finger über die Menschenmenge hinweg in eine Ecke. Auch dort bekam man kein Bein mehr an die Erde. Ich schob einige Personen zur Seite und bekam so Sicht auf zwei Kartenautomaten. Und davor – niemand. Ich dachte, das kann doch nicht sein. Bin ich der einzige, der so schlau war die Karten online zu kaufen?

Triumphierend trug ich meine Karte aus dem Automaten vor mir her, schob ruhig aber bestimmt die Wartenden zur Seite auf meinem Weg zurück zum Kartenabreisser. “Kino 7, die Treppe rauf”, sagte dieser. Ab dort lief ich dann etwas gehetzter die Treppe auf, denn es war schon kurz vor Vorstellungsbeginn. Ich atmete erleichtert aus, als ich Platz nahm. Die Werbung begann.

Während der Werbung guckte ich so in die Runde und sah wie schon einige ihre 3D-Brillen aufsetzen, in der Hoffnung auch die normale Werbung in 3D sehen zu können. Sind die doof, dachte ich. Dann fiel mir aber siedendheiss ein: Ich habe ja noch gar keine 3D-Brille!

Nach einer kurzen Schrecksekunde erinnerte ich mich aber daran die Brille der letzten 3D-Vorstellung in Bad Oeynhausen eingesteckt zu haben. Ich kramte sie heraus. Das Real-D-Logo auf der Brille fiel mir ins Auge und auf meiner Kinokarte stand “Maxximum 3D”, was mich überlegen lies, ob diese beiden Sachen denn kompatibel sind und ob die Brille aus dem Kino in Bad Oeynhausen hier denn funktionieren würde. Eigentlich ja, denn es gibt ja auch schon Designer-3D-Brillen für gehobene Cineasten und ich habe nichts davon gehört, dass es da unterschiedliche Brillen für unterschiedliche Verfahren gibt. Sicher war ich mir aber nicht.

Das ließ mir dann keine Ruhe und ich entschloss mich noch mal meinen Platz zu verlassen und mir so eine Maxximum-3D-Brille zu besorgen. Gleich vor dem Saal frage ich einen Teenager, der vor dem Snack-Tresen in der Schlange stand, wo er denn seine Brille her hatte. “Die gibt es an der Kasse.”, sagte er mir verdutzt. Er konnte ja nicht wissen, dass ich der einzige Schlaumeier war, der den Abholautomaten statt der Kasse benutzt hatte. Also wieder die Treppe runter, wieder zum Kartenabreisser, mein Anliegen vorgetragen, von dort zum Kassenhäuschen und dann habe ich mal so von der Seite eine Brille abgegriffen. Ich drehte mich um und stand wieder vor einem Kartenabreisser, aber diesmal vor einem anderen. Dem musste ich natürlich erst mal wieder meine Kinokarte vorzeigen. Wo hatte ich dir nur?

Nun merke ich mir immer in welche Tasche ich meine Kinokarte gesteckt habe seit ich mich einmal mit einem Kinobesucher um den Platz streiten musste. Damals ließ sich die Sache mit Hilfe der Karte und der der darauf aufgedruckten Platznummer klären (er war in der falschen Reihe). Leider musste ich damals lange suchen und mir währenddessen die erregt vorgetragenen Argumente meines Gegners anhören, was natürlich die Aufmerksamkeit auf uns zog und mir peinlich war. Ich war mir also sicher die Karte in meine rechte vordere Hosentasche gesteckt zu haben. Dort fand ich sie auch nachdem ich ein gebrauchtes Taschentuch, ein gebrauchtes Brillenputztuch und diversen anderen Müll hervorgezogen hatte. Der Kartenabreisser vermied daraufhin die Karte in die Hand zu nehmen um sie genau zu kontrollieren und lies mich wieder rein.

Ich erreichte meinen Platz rechtzeitig zum Beginn der 3D-Trailer. Auf der Leinwand konnte man lesen: “Jetzt bitte die 3D-Brillen aufsetzen.” und darunter das Logo von “Real D”. Die alte Brille hätte dann wohl auch funktioniert. :-)

Nachtrag: Ab nächsten Donnerstag läuft Alice im Wunderland dann auch in UCI Bad Oeynhausen in 3D.

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Rating: ★★★☆☆ Schräger als Fiktion Die Story ist schon schräg. Die Hauptfigur in dem neuen Buch von Kay Eiffel  existiert wirklich und was sie schreibt, das passiert auch dem Finanzbeamten Harold Crick, der plötzlich die Autorin als Stimme in seinem Kopf hat. Ungewöhnliche und kurzweilige Liebesgeschichte mit guten Schauspielern.

Rating: ★★★★☆ Afro Samurai 6-Euro-Bluray-Schnäppchen bei amazon.co.uk. Anime um einen schwarzen Samurai, der von Kind an durch Rache für seinen getöteten Vater getrieben wird. Spielt irgendwie in der Zukunft. Es gibt traditionelle Schwertkämpfe, aber auch bionische Kämpfer, Roboter-Klone, Revolver und Granatwerfer. Mit der Stimme von Samuel L. Jackson als Afro bzw. Ninja Ninja. Afro redet recht einsilbig, Ninja Ninja dafür fast ununterbrochen.

Rating: ★★★★☆ Cowboy Bebop (Der Film) Gestartet als Anime-Serie wurde danach (2001) dieser Kinofilm produziert. Ich habe es als Schnäppchen-DVD für ca. 4,50 Euro bei amazon.co.uk gekauft. Die Serie habe ich nicht gesehen und das braucht man auch nicht. Die Handlung im Film ist eigenständig. Der Film spielt in der Zukunft, wo eine Truppe Kopfgeldjäger einen Terroristen jagt und richtet sich an ein erwachsenes Publikum. Die Kopfgeldjäger werden in der Zukunft Cowboys genannt und Bebop ist der Name ihres Raumschiffes.  Also kein Genre Mix aus Wild-West und SciFi, wie ich erst dachte. Für 2011 ist eine Realfilm-Version mit Keanu Reeves geplant (Gerücht).

IP-Sperren umgehen mit VPN

In Ami-Land gibt es ja die ganzen Blockbuster-Serien wie Lost, Fringe usw. einen Tag nach Ausstrahlung als Streaming-Angebot bei den entsprechenden Fernsehsendern – kostenlos (mit Werbeunterbrechungen) und legal. Fans in Deutschland lesen aber beim Abrufen nur einen Hinweis, dass dieses Angebot für Benutzer außerhalb der USA gesperrt ist. Dies wird über eine IP-Sperre erreicht, dass heißt die eigene IP-Adresse wird geprüft und wenn diese zu einem deutschen Netz gehört ist das Video nicht abrufbar. Auch bei Youtube-Videos erhält man manchmal so einen Hinweis, wenn der Anbieter einen Abruf aus Deutschland nicht wünscht.

Um dies zu Umgehen habe ich mir einen VPN-Tunnel nach New York gemietet. VPN (Virtuel Privat Networks) werden z.B. für Heimarbeitsplätze genutzt. Mitarbeiter einer Firma können so über einen beliebigen Internetanschluss einen verschlüsselten Tunnel mit ihrem Heim-PC zu ihrer Firma aufbauen und dann so arbeiten, als ob sie direkt in der Firma ihren PC eingestöpselt hätten. Das VPN-Angebot, welches ich benutze, ist dazu gedacht eine vertrauenswürdige Internet-Verbindung aufzubauen. Zum Beispiel wenn man unterwegs nicht vertrauenswürdige Internetverbindungen nutzt, wie zum Beispiel WLANs in Hotels oder Flughäfen. Natürlich muss man dann dem VPN-Anbieter vertrauen und nicht irgendeinen nehmen.

Nebeneffekt der Sache ist, dass ich bei allen Internetaktivitäten über das VPN eine New-Yorker IP-Adresse benutze. Somit greifen die IP-Sperren von Video-Streaming-Anbietern wie abc.com (Lost) oder hulu.com (Lost und alles andere) nicht. Das VPN kann man natürlich beliebig an- und ausschalten, so dass man nicht immer über das VPN arbeiten muss. Das VPN zusammen mit meinem 16.000er Internetanschluss ist schnell genug, um die Videos direkt zu streamen. Nur bei Hulu.com muss man das Video ein bisschen buffern lassen, was wohl aber eher an hulu liegt.

Ist das Umgehen von diesen Ländersperren legal? Soweit ich das verstanden habe: Ja, solange man keine AGB bestätigt oder sonstige vertraglichen Verpflichtungen zustimmt, die dies verbieten. Siehe IP|Notiz.

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Rating: ★★☆☆☆ Der Glücksbringer Eine ulkige Story schlecht umgesetzt, einige nicht zur Story passende Slapstick-Einlagen von Jessica Alba und, äh, einige, für amerikanische Verhältnisse, recht freizügige Darstellungen von Kopulation – allerdings ohne Jessica Alba. Man wollte wohl das amerikanische Publikum mit der Kombination von “R-rated” und Jessica Alba locken.

Rating: ★★★½☆ You Kill Me Nette Komödie um einen alkoholkranken Mafia-Killer, der von seinem Boss vom kalten Buffalo ins warme San Francisco zu den anonymen Alkoholikern geschickt wird. Mit Ben Kingsley.

Rating: ★★½☆☆ Horsemen Thriller/Horror über eine Mordserie. Meine Frau wusste nach 10 Minuten, wer der Mörder ist.

Rating: ★★★★½ Ip Man Aufwendiger, chinesischer Kung-Fu-Film. Spielt in den 30er-Jahren. Kung-Fu-Meister muss sich messen mit chinesischer Gang und mit den japanischen Besatzern.

Rating: ★★★½☆ Die Stadt der Blinden Eine mysteriöse und stark ansteckende Krankheit lässt die Bewohner einer Großstadt nicht etwa zu Zombies werden, sondern erblinden. Die Frau eines Augenarztes ist als einzige immun, folgt aber ihrem erblindeten Mann in die Quarantäne, wo menschenunwürdige Zustände herrschen.

Rating: ★★½☆☆ Selbst ist die Braut Harmlose Komödie mit Sandra Bullock. Chefin nötigt ihren Assistenten zur Heirat, damit sie ihr Aufenthaltsrecht in den USA behalten kann. Beim Besuch bei den ahnungslosen Schwiegereltern muss sie erkennen, dass ihr Bräutigam nicht gerade zur sozialen Unterschicht gehört und lernt wieder eine Familienzugehörigkeit zu schätzen. [Dies war mein erster Video-on-Demand-Download vom maxdome.]

Anti-Piracy verhindert Umsatz in Frankreich

Die Filmemacher des Films “Ink” freuen sich über die unerwartet hohe illegale Verbreitung ihres Werkes. Fand der Film anfangs keinen Verleih und keinen Vertrieb und so auch kaum Beachtung, können sie sich jetzt über eine große Fan-Gemeinde freuen. Außer in Frankreich:

“We’ve done a ton of sales outside of the country off of our online store, doubleedgefilms.com, but we barely made any sales to France because no one can see the film.” France has strict anti-piracy laws.