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Toystory 3 Von dritten Teilen erwartet man eigentlich nicht viel. Meistens sind sie nur ein lauwarmer Aufguss des erfolgreichen ersten Teils. Hier ist den Machern die Fortsetzung aber gelungen. Ich finde es auch immer interessant ein Spielzeug im Film zu entdecken, das ich tatsächlich noch aus meiner doch schon etwas länger zurückliegenden Kindheit her kenne.
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Rapunzel neu verföhnt 3D Dieser Disneyfilm gefällt mir wesentlich besser, als der letzte (Küss den Frosch). Bei der Besetzung der Synchronsprecher und der Interpreten für die Songs im Film wurde nicht auf gerade aktuelle Stars oder Sternchen zurück gegriffen, sondern es wurden passende Stimmen ausgewählt. Bekannte Namen sind es teilweise trotzdem. Die männliche Hauptrolle spricht zum Beispiel Moritz Bleibtreu. Die Gesangsstimmen sind mir aber gänzlich unbekannt. Dank guter Sänger und die Rückkehr zu den klassischen Disney-Balladen nerven die deutschen Songversionen kaum. (siehe “I see the light” deutsch und englisch), auch weil nicht so viel gesungen wird. Im Trailer kommt, glaube ich, gar kein Song vor. René Marik, der Puppenspieler, spricht übrigens die Stabbington Brüder. Hätte ich niemals raus gehört, wenn ich es nicht nachgelesen hätte, obwohl ich die Autschn-DVD x-mal geschaut habe. Kompliment! Andere hätten einfach ihre bekannten Bühnenstimmen eingebaut. Für Computer-Nerds sind aber natürlich auch die Haar-Animationen die Hauptdarsteller. Stellenweise habe ich mich während des Films gefragt: Wie können die so viele einzelne Haare berechnen in den Nahaufnahmen?
Ach ja, die 3D-Umsetzung ist bei diesem Film auch gelungen und das Tüpfelchen auf dem i.
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The Black Hole Disney SciFi-Klassiker von 1979. Fand ich als Kind faszinierend und gruselig. Auch heute noch hat der Film einen gewissen Charme.
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Scott Pilgrim vs. The World Scott ist 22, teilt sich eine Bude mit einem schwulen Zimmergenossen (super besetzt mit dem kleinen Bruder von “Kevin allein zu Haus”), hat keinen Job, spielt in einer Band zusammen mit seinen High-School-Freunden. Seine letzte Freundin, die ehemalige Lead-Sängerin der Band, die danach groß rausgekommen ist, hat ihn vor einem Jahr sitzen gelassen. Gerade datet er eine 17-jährige chinesischstämmige High-School-Schülerin, die ihn anhimmelt, und wird deshalb von seinen Freunden aufgezogen. Kurz darauf trifft er seine Traumfrau Ramona, welche schon ein paar mehr Beziehungen gehabt hat. Sieben um genau zu sein. Während er mit Ramona anbandelt trifft er nacheinander genau diese sieben Ex-Lover. In einem normalen Film würden diese Begegnungen mit peinlichen Dialogen und diversen verbalen Stichel- und Einversüchteleien und vielleicht in leichten Handgreiflichkeiten beschrieben werden. Aber wir sehen diese Sachen wie Scott sie wahrnimmt in seiner Nerd-Welt. So mutieren diese Begegnungen zu Martial-Arts-Kämpfen, wie man sie aus diversen Videogames à la Mortal Combat kennt und aus den Ex-Lovern, angefangen von dem Boyfriend, der der Ramona in der 5. Klasse nachgelaufen ist, bis hin zum letzten Partner, dem reichen und erfolgreichen Musikproduzenten, der auch Scotts Band weiterhelfen könnte, werden in seiner Welt die sieben “Evil-Exes” und er muss sich gegen diese behaupten. Wunderschön schräg und abfahren. Ich wollte den Film im Kino sehen, aber zum Release lief er in keinem Kino in der Nähe. So konnte ich ihn erst jetzt, Dank amazon.co.uk, erleben. Also aus meiner Sicht ein Top-Außenseiterfilm und deshalb auch 5 Sterne.
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Kindesköpfe Die besten Sachen findet man im Trailer. Dazwischen sind die Lacher sehr rar. Einige Szenen wirken völlig willkürlich. Was haben die im Schimmbad noch mal gemacht? Sich bei der Rutsche vorgedrängelt, die Oma nassgespritzt, die Frauen haben sich über einen Schönling mit Til-Schweiger-Stimme lustig gemacht und ein Redneck hat die Kinderseilbahn nicht rechtzeitig losgelassen. Und der Gag war sogar doppelt, weil am Anfang des Filmes ja schon Kevin James das Schwingseil nicht los gelassen hatte. Langweilig.
AutschnAutschn