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Rating: ★★½☆☆ Returner Japanischer Sci-Fi-Action-Film. Die Handlung ist eine Mischung aus Independence Day und Terminator. Wer Spaß hat kann beim Schauen ja selber mal versuchen die “Referenzen” zu anderen Filmen herauszufinden. Ich habe beim ersten Durchsehen gefunden (neben den oben erwähnten): Transformers, E.T., End of Days (Musik-Sequenz), Mission Impossible (Motorrad-Stunt), F.E.A.R. (Computerspiel; Slow-Motion-Bullettime), Matrix und Zurück in die Zukunft (Zeitreisende verschwindet langsam).

Rating: ★★★★☆ Kick-Ass Ich saß im Kino und dachte die meiste Zeit: Darf man das gut finden? Man darf wohl, denn der Film erhielt das Prädikat “wertvoll” der deutschen Film- und Medienbewertung.

Es fängt glaubwürdig an: Ein Normalo-Schüler ärgert sich über die mangelnde Zivilcourage – ja der Film enthält auch etwas Gesellschaftskritik -, bestellt sich ein Superheldenkostüm im Internet, geht damit auf die Straße und landet nach seinem ersten “Einsatz” schwer verletzt im Krankenhaus. Davon lässt er sich aber nicht abhalten und nach seiner Genesung geht er wieder im Kostüm auf die Straße. Bei einer Straßenschlägerei stellt er sich auf die Seite des schwächeren, steckt wieder viel ein, erregt aber die Aufmerksamkeit von Passanten, die natürlich nichts besseres zu tun haben als den Vorfall mit ihren Handy-Kameras zu filmen. Die Schläger, denen er offenkundig nicht gewachsen ist,  verziehen sich daraufhin und er wird für seinen Mut und seinen Einsatz über youtube und Facebook zum Helden gemacht.

So identifiziert man sich mit der Hauptfigur und erwartet irgendwie, dass er jetzt die Kurve kriegt, trainiert und fortan den bösen Bullies als der Superheld “Kick-Ass” in den Hintern tritt. Aber: Nö. Stattdessen tauchen Big Daddy und seine elf-jährige Tochter Hit Girl auf. Diese beiden haben die benötigten Fähigkeiten und die nötige Ausstattung an Waffen.

Ich wurde etwas verwirrt, was sicherlich beabsichtigt ist, von dem Gegensatz der lachhaften Kostüme, den Anspielungen auf den Adam-West-Batman aus den Sechzigern, dem kleinen Mädchen  und auf der anderen Seite den extremen und übertriebenen Gewaltdarstellungen sowie der – äh – blumigen Sprache des Hit Girls, die Kraftausdrücke verwendet, welche ein Kind in dem Alter gar nicht kennen dürfte.

Ich glaube ich muss mir nach dem Schock den Film noch mal auf DVD anschauen. Vielleicht auch auf Englisch, denn ich denke die deutschen Synchronsprecher waren bei Nicolas Cage (Big Daddy) und Chloe Moretz (Hit Girl) etwas überfordert.

Zur weiteren Handlung: Kick-Ass trifft Hit Girl und Bid Daddy, wird in den Konflikt mit dem Drogenboss hineingezogen. Es gibt eine Nebenhandlung mit einem Mädchen aus seiner Schule und natürlich einen Showdown.

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