Kürzlich gesehen 14 (Update)

Rating: ★★★☆☆ Bolt Die Lassie-Story im neuen Gewand. Gute deutsche Synchro, gute Animation. Einige gute Gags. Aber wohl mehr was für Kinder.

Rating: ★★★★☆ Brandner Kaspar Für Bayern-Fans. Nicht der typische Bully-Film, aber trotzdem (oder gerade deshalb) witzig. Am Besten nicht den Trailer anschauen. Einfach ausleihen und angucken oder warten, bis er im Fernsehen läuft.

Rating: ★★★☆☆ Sieben Leben Will Smith sucht als Finanzbeamter sieben Personen. Es gibt zwei Spannungsbögen. Einmal die Frage warum er das macht. Dies wird recht schnell klar. Und danach die Frage, ob er es noch durchzieht, obwohl er sich neu verliebt hat. Hm. 45 Minuten statt 123 hätten auch gereicht.

Rating: ★★★☆☆ Fanboys Eigentlich ganz witzig. Hatte ich mir aber mehr von versprochen. Star-Wars-Fans beschließen eine Kopie von “Episode I” zu stehlen, damit ihr krebskranker Freund diesen Film noch sehen kann. Viele Gags wurden im Trailer vorweggenommen. Es gibt Gastauftritte von Prinzessin Leia, Darth Maul, Lando Calrissian, Jay und Silent Bob (komplett leider nur in den Extras) und William Shatner.

— Update: 10.06.09:

Rating: ★★½☆☆ Terminator 4 Als Terminator [1] in die Kinos kam, war ich 15. Der Film war ab 18 (ungeschnittene Version). Wir orderten mit extra dunkler Stimme die Kinokarte und stellten uns auf die Zehenspitzen um da reinzukommen. Das war schon vor dem Film sehr aufregend.

Der neue ist ab 16 und wohl auch für diese Zielgruppe.  Außerdem strotzt der Film vor unlogischen Dingen, mal abgesehen von der vorhersehbaren Handlung. Da hängt ein Terminator-Roboter Kopf über mit dem Fuß an einem Seil und befreit sich, in dem er mit seiner Superwumme nicht das Seil zerschießt, sondern seinen Fuß. Robotermotorräder können mit spektakulären Manövern umherfliegenden Trümmerteilen ausweichen, aber versagen bei einem über die Straße gespannten Seil. In der Roboterfabrik gibt er Rohre, aus denen in regelmäßigen Abständen völlig sinnfrei Feuer ausgestoßen wird, wie auf einem Rockkonzert, obwohl alles auf Atomkraft läuft. Niemand hat es in den bisherigen drei Teilen geschafft Skynet zu hacken, aber jetzt kann man mit einem Kurzwellensender (!) jede der Skynet-Maschinen ausschalten. Außerdem sehen die großen Maschinen aus, wie Transformer und die kleinen wie die aus Matrix. Handlungsstränge werden angedeutet, aber nicht erzählt. Der Hybrid hat doch am Anfang erzählt, er hätte seinen Bruder (und ein paar andere) getötet. Warum und wie, wird nie erzählt. Oder war ich da gerade auf dem Klo? Dazu gibt es noch etliche Wiederholungen bzw. Referenzen auf die anderen Teile in Form von Zitaten oder Szenen (“Ich komme wieder”), aber irgendwie kommen die weder kultig noch witzig rüber. Den Film auf DVD hätte auch gereicht. Besonders, weil in der Birke in Minden die Ränder unscharf waren. Und ich meine nicht cineasten-unscharf, sondern vhs-gucker-unscharf. Das Kino sollte eine bessere technische Ausstattung haben, als das Wohnzimmer.

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