Rating: ★★★★★ Ink Vorweg: Ich denke es macht mehr Spaß sich den Film anzuschauen ohne vorher den Trailer gesehen zu haben oder die Story zu kennen.

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Der Film fand keine Vertriebsfirma, weder für Kino noch für DVD/Bluray und so vermarkten die Filmmacher den Film selber über ihre Website. Es ist ein Fantasy-Action-Märchen für Erwachsene, dass beim Anschauen eine uneingeschränkte Aufmerksamkeit verlangt. Da es ein Independent-Low-Budget-Film ist, muss man über einiges hinwegsehen, wie nicht ganz so gute Schauspieler und Kämpfer. Auch sieht der “Ink” etwas gewöhnungsbedürftig aus, mit seinem Riesenzinken. Es lohnt sich aber die Story bis zum Ende anzuschauen.

Ich stieß auf den Film, weil durch Blogs und Presse ging, dass der Film unerwartet doch ein größeres Publikum erreichte, weil er in diesen ach so bösen Tauschbörsen rege heruntergeladen wurde. So haben die Filmemacher einen Paypal-Spendenbutton auf ihrer Homepage eingebaut. Ein interessantes Geschäftsmodell. Erst schaut man sich den Film an, den man sich über irgendeinen kostenlosen Weg besorgt hat, und nach dem Schauen kann man dann selbst entscheiden, ob man die Filmemacher relativ direkt unterstützen möchte oder nicht.

Ich habe auch meinem Obolus entrichtet und hoffe, dass mit den Spenden und dem Direktvertrieb über das Internet von DVDs, Blu-Rays und Merchandise-Artikeln genug zusammenkommt, um die Kosten zu decken und auch genug Geld da sein wird, für ein neues Projekt.

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